Worries prevailed in the markets and dragged particularly German stocks lower.

Italian budget worries linger on as the confrontation with EU is approaching

Italian politicians believe they can play with markets, which backfires

German political volatility is unsettling

US interest rates at over 3% rattle the markets

Flatt yield curve seen as harbinger of the next recession

Good read from Federal Reserve Bank of San Francisco (click)

China still unresolved trade conflict

New tensions with Saudi Arabia which could potentially lead to higher oil prices

German ZEW expectation index is falling, indicating investors worry

All this lead finally to the equity markets in Germany falling thorough resistance and finalising a head and shoulder formation

DAX index weekly Price

DAX 2018-10-17

Source: Bloomberg

A rally above last week’s heights could bring some relieve. However the structure of the market is badly damaged which usually take more than just technical rebounds.

Investor sentiment on both sides of the Atlantic is really weak

CNN Greed and Fear indicator is at extremes (click) 

Greed and fear 2018-10-17

Investors’ expectations of economic deterioration as polled by Bank of America Merrill Lynch is at 2008 highs

Good corporate numbers are disregarded by the stock markets

Stable economic numbers not supportive

Just realised that I can add more negative than positive. This is amazing and scary.

At the moment the old saying comes back: markets climb the wall of worries.

However, it is also very difficult to “cry wolf” in the face of the market Action.

Gold ist wieder zurück mit einer Preisentwicklung, die am Anfang 2017 sich kaum ein Investor ausmalen konnte.

Nordkorea ist ein Teil der Kette, die Goldpreise antreibt. Bis vor einigen Tagen war die Angst vor der Nordkorea-Krise eher in den Kryprowährungen sichtbar also auch in Bitcoin. Erst als die chinesische Regierung die Regulierung der Kryprowährungen wesentlich verschärft hat und diese Regulierung unnachgiebig vorantreiben will, reagierte der Goldpreis besonders stark. Die Investoren, die sich in die digitalen Währungen geflüchtet haben, haben nun auch einen Teil in Gold investiert.

Krisen scheinen sich in sehr ähnlichen Bahnen abzuspielen, wie in der Vergangenheit. In der ersten Linie sind es die Staatsanleihen, die stark profitieren, gefolgt von einigen Währungen und schließlich ist es Gold als vermeintliche Werterhaltung. Gold kann nur krisentauglich sein, wenn der Investor auch tatsächlich Zugriff auf das Gold hat. In einer nachhaltigen langfristigen Krise kann es jedoch schwierig sein auf die physischen Goldbestände zuzugreifen, fall die Investition nur in entsprechend verbriefte Produkte erfolgte.

In den letzten 6 Jahren korrigierte der Goldpreis als seine fundamentale Tendenz schwer belastet wurde. Es ist eigentlich unmöglich den Wert von Gold zu ermitteln als es nur sehr wenige wirtschaftlich relevante Verwendungen findet. Es ist eher mit Emotionen behaftet. In vielen Fällen ist es die globale Produktion versus die kurz bis mittelfristige Nachfrage, die die Preise bestimmen. Falls die Wirtschaft schwächelt, die Nordkorea-Krise sich ausweitet und vielleicht sogar die Inflation zum Zuge kommt, dann kann der Goldpreis auch sehr wesentlich durch diese Stresssituation getrieben werden.

Die Goldproduzenten haben in den letzten 6 Jahren seit dem Preishochpunkt in 2011 ihre Geschäftsmodelle überdacht und angepasst. Die Produktion ist effizienter geworden und auch die Projektentwicklung wurde stärker an die langfristige Preisentwicklung angepasst.

 

Die Nachfrage aus Indien und China spielt immer eine wichtige Rolle. Jedoch die Regularien in Indien und die Substitution durch Kryptowährungen in China haben diese Verbindung geschwächt. Die globale Nachfrage besonders zu Investitions- und Absicherungszwecken mittels geeigneter Instrumente, wie ETPs, hat die Nachfrage langfristig stabilisiert. Gold dürfte bis Ende des Jahres durch die unterschiedlichen Faktoren unterstützt werden. Dazu zählen Inflationserwartungen, Nordkorea-Krise, Wahlen in Europa und die Verschuldung bzw. Schuldenobergrenze in den USA als auch die Regularien bei den Kryptowährungen.

Gold-Preise seit 1.1.2008 in Vergleich zu DAX und MSCI World in Euro

Gold 2017-09 seit 2008

Quelle: Bloomberg

Gold als langfristige Absicherung kann schwer in Zeiträumen von einem Jahr gesehen werden. Seit 2000 liegt Gold weit vorne vor den MSCI World in Euro. Das gleich gilt für den Zeitraum von Anfang 2008 als die Finanzkrise angefangen hat. Die Zeit zwischen den Scheitelpunkt des Goldpreises in 2011 und Ende 2013 war eine sehr schwierige Zeit für das Gold. Jedoch bereits sein Anfang 2014 lässt sich die Performance im Vergleich zum DAX und den deutschen Renten (REXP) sehen.

Gold-Preis 5 Jahre im Vergleich zu DAX und MSCI World in Euro

Gold 2017-09 5y

Quelle: Bloomberg

Das ist nun ein beliebtes Spiel bei den Zentralbanken und Investoren gleichermaßen. Sie muss doch irgendwo sein.

Die Ölpreise haben sich stabilisiert oder sogar über den Zeitraum von einem Jahr sind sie angestiegen. Zwar wirken sich oft in der Geschichte die Ölpreise eher als Nachfragehemmend und nicht Inflationssteigernd aus. Nichtsdestotrotz werden die Energiepreise in der letzten Zeit als Preistreiber hingestellt.

Preisentwicklung des WTI Futures

CL1 2017-08-02

Quelle: Bloomberg

 

Die Rohstoffpreise steigen weiterhin. Es sind nicht nur die industriellen Metalle. Der breite Rohstoffindex steht nah an den Höchstständen seit Dezember 2014.

Commodity Research Bureau BLS/US Spot All Commodities

CRB 2017-08

Quelle: Bloomberg

Die Inflationszahlen haben nur kurzfristig den magischen Wert von 2% gesehen. Warum gerade 2% ist und bleibt eine Diskussion wert. Jedoch bewegen sich die unterschiedlichen Inflationszahlen in der gleichen Spanne seit 2009. In dieser Zeit sah sich die EZB nicht unbedingt genötigt die Zinsen zu ändern, obwohl wir bereits in den Jahren 2011/2012 bereits höhere Inflationszahlen gesehen haben.

Euro Region Inflation, Inflationszahlen Deutschland und Eurostat Eurozone Kerninflation

CPI 2017-08

Quelle: Bloomberg

 

Diese Inflationserwartungen treiben die europäischen Inflationsanleihen in die Höher. Gleichzeitig, interessanter oder ungewöhnlicher Weise, werden trotz steigender Inflationserwartungen auch die nominal Anleihen beflügelt als ob steigende Inflation keinen Einfluss auf die Zinsen hätte. Diese parallele Entwicklung dürfte früher oder später auf die Probe gestellt werden. Beide können nicht gleichzeitig Recht behalten.

Bloomberg Barclays Euro Government Inflation-Linked Bond Index All Maturities und eb.rexx German Government Bonds Performance Index

BEIG1T 2017-08

Quelle: Bloomberg

Wie dünn wird die Luft an den Märkten? So mancher Anleger bekommt allmählich kalte Füße. Doch von den Profis, die ausgeklügelte Trendfolgesysteme nutzen, kommt Entwarnung.

Klaudius Sobczyk, Geschäftsführer der Advanced Dynamic Asset Management, auf die Erkennung und Nutzung von Trends spezialisiert ist, sieht noch keine Ende der positiven Entwicklung: „Die Trends werden immer breiter, nach den Large Caps kommen verstärkt die Small Caps, dann die Zykliker und auch einzelne Emerging Markets.“ So hat die Firma, die auf Asset Management mit ETFs spezialisiert ist, weiterhin eine hohe Investitionsquote. „Trendfolger lieben ETFs, weil sie kostengünstig und blitzschnell handelbar sind“, berichtet Thomas Wiedenmann, beim Anbieter iShares für den Vertrieb an Banken und Vermögensverwalter zuständig ist. Zunehmend seien auch Portfoliolösungen für die Vermögensverwaltung gefragt. Das bestätigt auch Klaudius Sobczyk: „Die Asset Allokation wird intelligent an die individuellen Risiko-Rendite der Investoren angepasst.“ Allerdings forderten sie dennoch die flexible Anpassung an Markttrends, vor allem wenn die Trend kippen.

*Quelle

Mit Wirkung zum 24.02.2015 haben wir den AD-VANCED ETF-DACHFONDS und den Multiwert Absolute Return Superfund miteinander verschmolzen.

Dabei steht für uns der Kundennutzen eindeutig im Vordergrund, da die Fondskosten durch das gesteigerte Volumen drastisch reduziert werden. Die Anlagepolitik bleibt unverändert.

Die neue ISIN des Multiwert Absolute Return Superfund C lautet LU1152094345. Der Umtausch sollte bereits automatisch in Ihrem Depot stattgefunden haben.

Das Umtauschverhältnis finden Sie hier:
Concept I Sicav – AD-VANCED ETF-DACHFONDS_Publikation Umtauschverhältnis_2015-02-24.

 

Für Rückfragen stehen wir jederzeit sehr gerne zur Verfügung.

Jahresrückblick und Jahresausbick 2015

Das Jahr 2014 hatte einige Überraschungen zu bieten – positive wie negative. Was ist an den Märkten im kommenden Jahr zu erwarten? Klaudius Sobczyk, Geschäftsführer von Advanced Dynamic Asset Management, wirft im DAF Interview einen Blick voraus auf 2015. Was für den Marktkenner die größte Überraschung in 2015 wäre, erfahren Sie im vollständigen Interview.

Börsen Rückblick und Ausblick mit Klaudius Sobczyk im DAF Interview

Börsen Rückblick und Ausblick mit Klaudius Sobczyk im DAF Interview

Markt Ausblick auf das Jahr 2015

Das Jahr 2014 neigt sich dem Ende zu und viele Anleger suchen bereits nach Anlagealternativen für das kommende Jahr, zumal die Renditen an den Anleihemärkten noch weiter gesunken sind. Haben viele Investoren vor einem Jahr schon von einer Zinswende in Europa und den USA gesprochen, so erlebten wir vor allem in Europa von Monat zu Monat immer weiter fallende Zinsen. Aktuell werfen 10-jährige deutsche Staatsanleihen lediglich noch 0,7% p.a. ab.

Die Aktienmärkte dürften bis Ende des Jahres weiter hausieren. In unseren Augen sollte insbesondere Europa eine Aufholjagd an den Tag legen, sollte sich der Euro stabilisieren oder sogar weiter schwächer tendieren. Die europäischen Unternehmen sind fundamental etwas günstiger bewertet als die US-amerikanischen. Wir würden jedoch für eine Rally entweder bessere Unternehmenszahlen oder die EZB benötigen. Die EZB dürfte nach eigenen Aussagen  besonders im ersten Quartal 2015 eine wesentliche Rolle spielen. Auch Japan sollte weiterhin ein interessanter Markt bleiben.

Nächstes Jahr verspricht insgesamt positiv für Aktien zu verlaufen. Historisch gilt das Vorwahljahr als positiv für die Aktienmärkte. Es ist oft eine der zyklisch stärkeren Perioden besonders in den USA. Die  Fed dürfte zwar endlich die kurzfristigen Zinsen anheben, das sollte jedoch bereits vom Markt diskontiert sein. Japan wird die expansive Geldpolitik weiter verfolgen und somit die positive Tendenz für die Aktienmärkte unterstützen. Es können im Zuge dessen auch positive Effekte für die anderen Märkte erwartet werden, da die japanischen Investoren und besonders Pension Fonds auch außerhalb des japanischen Aktienmarktes anlegen werden.

Europa und somit die  EZB sollten ebenfalls einsehen, dass Worte nicht mehr ausreichen und Taten folgen müssen. Deswegen könnte die Geldmenge weiter ausgeweitet werden und mögliche Käufe von Staatsanleihen endlich im ersten Quartal stattfinden. Wir sollten auch China nicht vergessen, die ihre Geldmarktpolitik nun wieder expansiv ausrichten und gegebenenfalls die Zinsen wieder weiter senken könnte. Somit bieten chinesische Aktien ebenfalls Potential für das kommende Jahr, zumal diese über 5 Jahre lang von der breiten Masse der Anleger stark außer Acht gelassen wurden und nun fundamental günstig bewertet sind. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis von chinesischen Aktien beläuft sich, gemessen am CSI 300 Index auf ca. 12. Im Vergleich dazu beträgt das Kurs-Gewinn-Verhältnis im DAX 17,5.

Die Rentenmärkte besonders in Europa werden weiterhin positiv von der EZB beeinflusst. Es ist jedoch schwer vorstellbar wie weit die Renditen der Staatsanleihen insbesondere in Deutschland und Frankreich weiter fallen können. Die Spreads der Peripherieländer könnten sich weiter verengen.

Die niedrigen Renditen in Europa zwingen den Anleger dazu weitere Risiken aufzunehmen. Es gibt für Investoren drei grundsätzliche Überlegungen. Investition in Realwerte wie Aktien, die Duration der Investment zu erweitern, also die Zinsänderungsrisiken auf sich zu nehmen und außerhalb Europas in unterschiedliche Währungsräume investieren, die noch erheblich höhere Renditen erwirtschaften jedoch auch mit höheren Risiken verbunden sind. Die Entscheidung ist nicht einfach und wird eindeutig von den Präferenzen der jeweiligen Anlegertypen abhängen. In unseren Investmentansätzen verwenden wir alle drei Komponenten mit einem sehr strikten Risikomanagement, um die möglichen negativen Marktbewegungen abzufedern. Im Laufe des Jahres 2014 wie bereits 2013 haben alle drei Stellschrauben/Risiken eine sehr gute Performance an den Tag gelegt. Wir erwarten, dass auch in 2015 mit einer Mischung aus den unterschiedlichen genannten Rendite/Risiko Quellen ein guter Ertrag erwirtschaften werden, auch mit einem Risiko, dass sich individuell je nach Präferenz der Investoren gestalten lässt.

Die schwierigste Einschätzung betrifft den Wechselkurs Euro-USD. Der Konsensus scheint gegen den Euro zu sein und für den USD. Wir würden erstmal eine Stabilisierung der Wechselkurse erwarten, bevor in der zweiten Jahreshälfte der Euro durchaus wieder zur Schwäche neigen könnte.

Rohstoffe spielen in unseren Überlegungen erst einmal eine Nebenrolle, da wir die Chancen im Aktien und Währungsbereich für attraktiver halten. Zumal z.B. die Ölpreisentwicklung zurzeit in starker Abhängigkeit von politischen Machtspielen zwischen Saudi Arabien, Russland und den USA zu sein scheint. Gold gehörte in diesem Jahr für die meisten Anleger ebenfalls nicht zu den gesuchten Investitionsmöglichkeiten, so hat sich z.B. der Goldbestand in Indexprodukten um weiter 8,5% verringert. Seit dem Hoch 2013 hat sich der Bestand, der von ETFs und ETCs gehalten wird von ca. 85 Mio. Feinunzen auf zurzeit ca. 52 Mio. Feinunzen verringert.

 

Somit bleibt auch im kommenden Jahr 2015 unserer Ansicht nach die Flexibilität bei der Vermögensanlage besonders wichtig. Die Herausforderung wird darin bestehen im Bereich der Anleihen eine Mischung aus sicheren und noch attraktiv verzinsten Renten zu finden und im Aktienbereich sich dynamisch an die Marktgegebenheiten anzupassen, denn es kann durchaus immer wieder zu schnellen Gegenbewegungen an den Märkten kommen. Globale Markttrends können sehr volatil und uneinheitlich werden. Besonders in einigen Emerging Markets werden unserer Meinung nach erhebliche Renditepotentiale liegen, die jedoch auch mit wesentlichen kurz- bis mittelfristigen Risiken verbunden sind. Diese volatilen Marktverhältnisse, wie wir sie bereits 2014 erlebt haben können von den einzelnen Investoren vorwiegend in einem gut strukturierten Strategieportfolio erfolgreich begegnet werden. Dabei eignen sich sowohl flexible globale reine Aktienstrategien, wie unser Patriarch Vermögensmanagement mit der WKN: A0EQ04, als auch globale flexible Multi-Asset Lösungen, wie unser flexibler ETF-Dachfonds mit der WKN A1WZ84.

Die EZB senkt überraschend den Leitzins und kündigt Wertpapierkäufe an. Damit schickt sie den Euro auf Talfahrt.

„Es war klar, dass die EZB etwas tun muss.“, sagt Klaudius Sobczyk von Advanced Dynamic Asset Management. Sie habe eingesehen, dass die Inflation niedrig ist und wir hätten die Sorge am Markt vor japanischen Verhältnissen, diese könne sich Europa nicht erlauben, deshalb habe die EZB handeln müssen.“ Wichtig sei, werde die EZB tatsächlich ABS-Papiere kaufen zu Gunsten der Liquidität der Märkte. Der Euro ging auf Talfahrt nach der Entscheidung der EZB: „Für Europa ist der schwache Euro gut – auch für die deutsche Exportwirtschaft.“ Der DAX erholte sich im Wochenverlauf auf mehr als 9700 Punkte. Der „Krisenmonat“ September sei häufig auch ein sehr erfolgreicher Monat gewesen, vor allem die politischen Risiken in der Ukraine würden hier mit Ausschlag gebend sein, ob der September 2014 ein positiver Monat wird, sagt Klaudius Sobczyk.

Klicken Sie hier, um zum vollständigen DAF Bericht zu gelangen.

Wochenrückblick: EZB überrascht alle

Wochenrückblick: EZB überrascht alle

Schwellenländer-Aktien aktuell attraktiv!

Die Emerging Markets wurden in den vergangenen Jahren von Investoren eher gemieden. Eine theoretische Anlage im Jahr 2011 hätte nach 3 Jahren ein Minus von ca. 9% eingebracht, während die Aktien der Industriestaaten, gemessen am MSCI World, im selben Zeitraum um über 35% zulegen konnten. Aber es tut sich etwas in den Schwellenländern! Betrachtet man die relative Entwicklung der Aktienmärkte der entwickelten Staaten zu den Märkten der Entwicklungsländer, so sehen wir seit dem zweiten Quartal eine Stabilisierung der relativen Entwicklung. Im Chart wird deutlich – die Aktienmärkte der Emerging Markets zeigen keine Underperformance mehr!   [responsive]

MSCI Emerging Markets Index relativ zum MSCI World

MSCI Emerging Markets Index relativ zum MSCI World

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Bei Betrachtung einzelner Börsen innerhalb der Schwellenländer richtet sich unser Fokus vor allem Richtung Asien. Besonders der Markt in Taiwan weißt seit 2012 einen ungebrochenen Aufwärtstrend auf, der sich in den letzten Monaten nochmals weiter beschleunigt hat. Selbst die Börse in Thailand konnte trotz Militärputsch und Demonstrationen an Dynamik gewinnen. Aber nicht nur in Asien, auch in Lateinamerika gibt es unserer Meinung nach attraktive Einstiegschancen. Gerade der brasilianische und mexikanische Markt ist für deutsche Anleger einfach über ETFs investierbar. Unabhängig vom Ausgang der Fußball WM könnten die Aktien in Brasilien ein enormes Aufholpotential bieten.

 

Zahlreiche Gründe für ein Investment in den Emerging Markets

Auf die Frage warum gerade jetzt die Schwellenländer eine attraktive Anlagemöglichkeit darstellen gibt es zahlreiche Antworten. Neben den charttechnischen Entwicklungen, wie Bodenbildung oder positiven Ausbrüchen aus Seitwärtsbewegungen, gibt es auch zahlreiche fundamentale Gründe. Während China als größte Volkswirtschaft der Schwellenländer mittlerweile eher für sinkende BIP-Wachstumsraten in den Schlagzeilen ist, werden die erwarteten Wachstumsraten z.B.  für Malaysia, Indonesien, Indien, Taiwan, Thailand, Mexiko oder Süd-Afrika immer weiter nach oben angepasst. In beinahe allen Ländern ist die Konjunkturerholung im vollen Gang, die Inflation stabil, Leistungsbilanzdefizite dank restriktiver Geldpolitik gesunken – ganz im Gegensatz zu Europa oder den USA – und es stellen sich, dank Währungsabwertungen, weitere Wettbewerbsvorteile ein. Länder wie Mexiko und Indien glänzen ebenfalls durch die erfolgreiche Umsetzung oder ehrgeizige Planung von Reformen, die das langfristige Wachstumspotential weiter steigern sollten. Im Gegensatz zu westlichen Zinsmärkten haben die Emerging Markets bereits 2013 mit Zinserhöhungen begonnen, so dass sich das allgemeine Zinsniveau im Durchschnitt der vergangenen 7 Jahre befindet. Somit sind auch die lokalen Rentenmärkte der Schwellenländer sehr attraktiv.

 

Aktuelle Vermögensaufteilung

Im AD-VANCED ETF-DACHFONDS haben wir aktuell genau diese Markteinschätzung umgesetzt. Über 55% des Portfolios sind aktuell in den Emerging Markets investiert. 32% in den asiatischen Aktienmärkten wie Indien, Indonesien, Thailand, Taiwan und Vietnam, 8% in Lateinamerika, außerdem sind wir in den Aktienmärkten Afrikas zu 6% investiert, der türkische Aktienmarkt ist ebenfalls Bestandteil unseres Portfolios. Eine attraktive Einstiegschance haben vor kurzem auch die so genannten Frontier Markets geboten, so dass wir hier ebenfalls einen ETF in Portfolio genommen haben, der die Entwicklung der  Aktienmärkte Arabiens und Argentiniens nachbildet. Um vom attraktiven Zinsniveau der Schwellenländer zu profitieren haben wir einen ETF auf lokale Emerging Market Bonds im Portfolio.

 

Wie investieren?

Anleger haben also unterschiedliche Möglichkeiten in Schwellenländer zu investieren. So können Sie selbst direkt ETFs auf globale oder auch regionale Emerging Market Indizes investieren oder aber auch gezielt in einen einzelnen Aktienmarkt eines Landes. Auch innerhalb der Rentenmärkte gibt es zahlreiche Möglichkeiten, so können Sie ETFs auf Anleihen kaufen, die in USD notieren, oder ETFs, die die Wertentwicklung der Anleihen in lokaler Währung nachbilden. Investoren sollten sich jedoch stets dem Währungsrisiko bewusst sein, dass sie damit eingehen.

Schützen Sie sich vor ungewollten Verlusten: Testen Sie jetzt unseren kostenlosen Portfolio-Wächter Service.  Hier können Sie ihre Investments überwachen lassen. Klicken Sie hier, um zum Portfolio-Wächter zu gelangen.

Eine weitere Alternative bieten flexible dynamische Fondslösungen wie unser AD-VANCED ETF-DACHFONDS, der je nach Marktlage in Aktien, Renten, Rohstoffe, Immobilien- oder Geldmärkte investiert und wie aktuell ersichtlich auch signifikante Positionierungen in einzelne Regionen eingeht, sobald sich attraktive Renditechancen bieten. Unseren AD-VANCED ETF-DACHFONDS erhalten Sie bei Ihrer Bank oder Online Broker ohne Ausgabeaufschlag mit der Wertpapierkennnummer A1WZ84.

 

Die Performance- und Portfolio Angaben beruhen auf Stand 16.07.2014. Quellen: Bloomberg

Die Advanced Dynamic Asset Management befindet sich auch weiterhin auf einer Top Platzierung bei der Fondsmeisterschaft. In einem aktuellen Artikel berichtet Marc Sattler über das vergangene Halbjahr, vorgenommene Wechsel und gibt einen Ausblick über die Sichtweise für das zweite Halbjahr.

Den Artikel finden Sie hier: Update zur Fondsmeisterschaft

Aktuelle Tabelle Fondsmeisterschaft

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